Italien: Reden Sie mit!

Das politische Herz Italiens: das Nationaldenkmal Vittorio Emanuele in Rom. Bild: colourbox.de

Das politische Herz Italiens: das Nationaldenkmal Vittorio Emanuele in Rom. Bild: colourbox.de

Ist Italien überhaupt reformierbar? Seit der Finanz- und Eurokrise haben sich alle Regierungen die Zähne ausgebissen: Mario Monti hat es versucht, Enrico Letta, zuletzt Matteo Renzi. Jetzt ist es Paolo Gentiloni.

Sie haben versucht, zu sparen, zu reformieren, die Bürokratie zu entrümpeln. Der Arbeitsmarkt sollte flexibler werden, Genehmigungsverfahren beschleunigt. Aber irgendwie hat man den Eindruck, es ist wie immer: die Schulden hoch, das Wachstum niedrig und die Jugend ohne Zukunft. Ach ja – und die Banken brauchen wieder Staatsknete. Was tatsächlich vorankommt, ist der Aufstieg der Populisten.

Wird Italien das neue Griechenland? makro-Gast Prof. Christian Jansen sieht in der europäischen Austeritätspolitik einen Katalysator der Krise. Diskutieren Sie mit ihm direkt nach der Sendung hier in unserem Blog!

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makro

makro berichtet aus dem globalen Wirtschaftsdschungel. Mit Blick für den Menschen und fürs Detail, aber vor allem auch für die globalen Zusammenhänge. Immer freitags, immer um 21.00 Uhr.

44 Kommentare

  • makro
    makro
    03.02.2017, 21:58 Uhr.

    Das war`s für heute in unserem Blog. Wir bedanken uns für Ihr Interesse und bei Herrn Prof. Jansen für die Beantwortung der Fragen. Untereinander kann natürlich gern weiterdiskutiert werden. Makro gibt es wieder in der nächsten Woche, dann blicken wir auf das Thema Bildung – das Kapital unserer Wissensgesellschaft. Wir wünschen Ihnen bis dahin eine gute Zeit! Buona notte e arrivederci, Ihr makro-Team

  • Wolfgang Wernhard
    03.02.2017, 21:58 Uhr.

    Glauben Sie, daß es in Italien in den nächsten 1-2 Jahren zu einem Referendum über den Euro- und/oder EU Austritt kommen wird und welches Ergebnis würden Sie in dem Fall für wahrscheinlich halten?

  • Michele
    03.02.2017, 21:57 Uhr.

    Sehr geehrter Herr Prof. Jansen,
    auch wenn ich ein überzeugter Demokrat bin, glaube ich, ebenso wie viele andere Italiener, dass nur noch ein starker Mann wie Mussolini (oder sagen wir Putin oder Erdogan) helfen könnte! Was ist Ihre Meinung?

  • Alexandra Horn
    03.02.2017, 21:56 Uhr.

    Hallo, makro-Gast Prof. Christian Jansen sieht in der europäischen Austeritätspolitik einen Katalysator der Krise? Ich habe kein Wort der Kritik an der Austeritätspolitik gehört und ärgere mich über diese Sendung. Erst die faulen Griechen dann die chaotischen Italiener, die an allem Schuld sein sollen?
    Ich sehe das wie Franco Cassano: Die Kultur des italienischen Süden ist nicht nur rückständig, chaotisch, Kriminell, sie ist eine der Langsamkeit, der Lebensweisheit, der spontanen Solidarität und des kulturellen Kompromisses. Im Laufe der letzten Jahrhunderte hat sich der Westen immer mehr davon entfernt und Werte wie Effektivität, Schnelligkeit und Profit in den Mittelpunkt gestellt. Für Cassano wäre eine Aufwertung der südlichen Kulturen eine Möglichkeit, den Westen aus einer Lebensweise herauszuführen, die geprägt ist von krank machender Beschleunigung, Umweltzerstörung und der Ökonomisierung aller menschlichen Beziehungen. In diesem Sinne sind die Italiener nicht rückständig, sondern widerständig.

  • Hannah S.
    03.02.2017, 21:44 Uhr.

    Sehr geehrter Herr Prof. Jansen,

    sind angesichts der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Lage Veränderungen / Tendenzen in den deutsch-italienischen Handelsbeziehungen im Bereich der Textilbranche bemerkbar?
    Sind Sie der Ansicht, dass China Deutschland als wichtigsten Abnehmer italienischer Textilien verdrängen wird?

    • Christian Jansen
      03.02.2017, 21:51 Uhr.

      Da die italienische Modeindustrie stark für das Luxussegment produziert, nehme ich nicht an, dass davon viel nach China geht. Umgekehrt bedeuten aber asiatische Billigtextilien ein großes Problem für viele italienische Produzenten.

  • Anna Heinz
    03.02.2017, 21:43 Uhr.

    Sehr geehrter Herr Prof. Jansen,

    kennen Sie die partita Iva per i Giovani, um sich als unter 35-jährig selbständig zu machen? Im Moment zahlt man als Angestellter in Mailand fast 40% an Steuern und wenn man den Job wechselt und man mehrere Arbeitsstellen im Jahr hatte, werden nochmals Steuern fällig. Dann reicht auch das Geld in Mailand nicht zum Überleben, wenn man nicht zu Hause wohnt. Muss ich als Deutsche noch zusätzlich etwas beachten, wenn ich diese partita Iva p.i.g. beantragen würde.
    Ich hoffe, die Frage passt hierhin.
    Vielen Dank.

    • Christian Jansen
      03.02.2017, 21:49 Uhr.

      Da bin ich überfragt. Viel Erfolg mit Ihrer Existenzgründung!

  • Wolfgang Wernhard
    03.02.2017, 21:42 Uhr.

    wäre nicht für Italien ein Austritt aus dem Euro die beste Lösung, da der Euro für das Land mit all seinen Gegebenheiten vielleicht einfach nicht die richtige Währung ist und damit auch die weitgehende Entfremdung zwischen Deutschen und Italienern, die seit der Euro Krise eingesetzt hat, aufgehalten oder sogar wieder rückgängig gemacht werden könnte? Vor dem Euro lief das doch alles viel besser….das wird von Italienern sowie Deutschen doch vielfach so gesehen.

    • Christian Jansen
      03.02.2017, 21:47 Uhr.

      Dazu habe ich mich ja eben schon geäußert. In der Tat bot die Lira die Möglichkeit durch regelmäßige Abwertung italienische Produkte konkurrenzfähiger zu machen. Andererseits hat der Euro den Italienern viel mehr Reisefreiheit gebracht.

  • frank wengenroth
    03.02.2017, 21:40 Uhr.

    Herr Professor Jansen, ich bin häufiger in Neapel und bin am aktuellen Bau der M1, der -Bahnlinie, die im Kreis vom Bahnhof über Vomero, Scampia und Flughafen wieder zum Bahnhof führen soll. Meine Fragen dazu, sollten Sie dazu etwas wissen: Wie kann sich die Stadt Neapel derart teuere U- Bahnstationen leisten, und wann wird die Linie, die derzeit in Scampia/Piscinola und am Bahnhof endet, endlich geschlossen. Ich habe von Bestrebungen gehört, dass die dafür geplanten Gelder inzwischen woanders “ investiert“ werden sollen, wogegen sich inzwischen Initiativen in Secondigliano gebildet haben, die sich derzeit noch von der U-Bahn abgeschnitten sehen, obwohl es dort schon vorgefertigte Stationen, die nicht angeschlossen werden, geben soll. Wissen Sie dazu etwas?
    Vielen Dank.

    • Christian Jansen
      03.02.2017, 21:44 Uhr.

      Ich bin auch öfter in Neapel und bewundere die Prachtbauten der neuen Ubahnhöfe. Woher das Geld kommt?! Wahrscheinlich EU-Mittel und der Versuch der italienischen Regierung in die Infrastruktur zu investieren.

      • frank wengenroth
        03.02.2017, 21:55 Uhr.

        Ja, das ist sicher so. Und die U-Bahnstationen sind teils grandios. Bei uns wäre so ein Projekt unbezahlbar. Aber wenn dieses wichtige U-Bahn nicht vollendet wird und die restlichen Gelder woandershin abgezweigt werden, müsste es doch Möglichkeiten geben, von EU-Seite dies zu kontrollieren bzw. zu unterbinden. Hier zeigt sich offenbar, wie sich dort an der EU einige Wenige zu bereichern versuchen.

  • Norbert Kreiner
    03.02.2017, 21:39 Uhr.

    Eine ganz persönliche Frage: seit 2004 habe ich bereits ein Ferienhaus in den italienischen Marken – ich gehöre nicht zu den „Wohlhabenden“ die sich einfach mal so schnell ein Häuschen im Ausland leisten können – mit wenig Geld und sehr viel Eigenleistung haben wir mittlerweile ein nettes Anwesen geschaffen – wird in Zukunft die italienische Regierung ausländische Immobilienbesitzer noch mehr zur Kasse bitten? Steuern und Versicherungen sind jetzt schon sehr hoch… im Vergleich zu Deutschland… Danke für Ihre Info!
    mit freundlichen Grüßen
    Norbert Kreiner

    • Christian Jansen
      03.02.2017, 21:43 Uhr.

      Ich hoffe nicht.

      • Gerhart Wiesend
        03.02.2017, 21:52 Uhr.

        @ Norbert Kreiner. Die italienische öffentliche Hand muss dort bei den Steuern zulangen, wo sie die auch bekommt. Ich zahlte auch aus Ausländer für eine kleine Wohnung mehr Immobiliensteuer als für mein Haus in München. Die italienischen Nachbarn zahlten bis vor kurzem gar nichts.
        Für die Müllabfuhr zahle ich auch viel mehr als in München, obwohl ich die vielleicht drei oder vier Mal in Anspruch nehme.

  • Claudio
    03.02.2017, 21:38 Uhr.

    Ich habe selten so eine niedrige Meinung über das Deutsches Fernsehen gehabt.
    Italiener haben nicht Anarchische Figuren gewählt, sonder mochten sich von der Korruption befreien und neue Figuren sind die Hoffnung.
    Die Alten sind ein teil des Altes System und sind Teil der Korruptionskette.
    Ich wundere mich warum ein Deutscher Sender ein so verdrehtes Bild von der Partei von Grillo, wenn man so sagen will, das Movimento 5 Stelle, verbreiten will.
    Gibt es Tatzeschlich ein Europaeschen Politisch / Ergonomischen Plan der nichts mit Demokratie zu tun hat?

    • Christian Jansen
      03.02.2017, 21:42 Uhr.

      Ich habe doch gesagt, dass M5S in einigen Städten sehr gut regiert. Ansonsten verstehe ich Ihre Frage nicht.

      • Gerhart Wiesend
        03.02.2017, 21:48 Uhr.

        Sie haben 5 Stelle richtig dargestellt.

        • Claudio
          03.02.2017, 22:01 Uhr.

          5 Stelle hat nicht viel mit den Deutschen Piraten gemeinsam.
          Klar auch unter denen kann sich ein fauler Apfel befinden, aber das ist normal in Italien, und das die Korrupten alles was in ihre Macht ist um die 5 Stelle zu erniedrigen kann sich jeder leicht vorstellen.
          Falsche Beschuldigungen sind viel einfacher zusammen zu stellen als man sich vorstellen kann.

      • Claudio
        03.02.2017, 21:55 Uhr.

        Das gesamte Bild warum Italiener M5S gewählt hat ist nicht richtig.
        Sie wurden gewählt weil man eine wende sehen will.
        Mein Gefühl ist das das vorgestellte Bild von M%S ein Hintergrund hätte, zur Bildung eine Meinung gegen diese Partein die nicht so schnell und leicht wider kontrolliert werden können von der Ökonomische Machte die in Wahrheit großsteil Europa kontrolliert.

  • Gerhart Wiesend
    03.02.2017, 21:37 Uhr.

    Hallo,

    ich wohne einen Teil des Jahres in Italien. Ihre Sendung war notwendig, und Sie haben nichts Falsches gesagt. Aber die Samthandschuhe, mit denen Sie Italien anfassten, waren schon ziemlich weich.
    Man könnte zum Beispiel erwähnen, dass ab südlich von Florenz der örtliche Padrone nicht der Bürgermeister, sondern der Maffia-Boss ist. Usw.

    • Christian Jansen
      03.02.2017, 21:41 Uhr.

      Das ist sicher richtig, aber wir hatten eben nur 2 Mal 4 Minuten.

  • Robert Luther
    03.02.2017, 21:37 Uhr.

    Hallo zusammen,

    es liegt am Euro.
    Die italenischen Autos oder Maschinen sind einfach zu teuer im Vergleich zu deutschen Produkten.

    Darum bräuchten die Italiener wieder ihre Lira und könnten damit ihre eigene Währung abwerten und wären wieder konkurenzfähig.

    Schöne Grüsse Robert

    • Christian Jansen
      03.02.2017, 21:40 Uhr.

      Der Euro kam für Italien wahrscheinlich zu früh. Aber ein Austieg aus dem Euro birgt unabsehbare Risiken. Ich bin kein Ökonom und weiß nicht, ob das überhaupt möglich ist.

      • Gerhart Wiesend
        03.02.2017, 21:43 Uhr.

        Italien erfüllte keines der Maastricht-Kriterien, aber Frankreich erzwang Italiens Euro-Aufnahme, damit Deutschland in der Eurozone nicht zu mächtig werde.

        • Johannes
          03.02.2017, 22:03 Uhr.

          Durch die Einführung einer eigenen Währung würden die Gläubiger auf auf Italiens Schulden verzichten müssen, weil diese automatisch vervielfacht werden

  • Johannes
    03.02.2017, 21:35 Uhr.

    Guten Abend,
    Wäre es nicht sinnvoll, wenn Italien ein Konjunkturprogramm starten würde? Die Infrastruktur scheint sehr schlecht zu sein. Kurzfristig könnte der Staat zum Beispiel den Bau von Straßen subventionieren, so dass die Bauunternehmen mehr Mitarbeiter einstellen. Das würde zumindest kurz/ mittelfristig für Arbeitsplätze sorgen und so Einkommen und folgend Konsum stärken. Was halten Sie davon?

    • Christian Jansen
      03.02.2017, 21:39 Uhr.

      Genau!

      • Gerhart Wiesend
        03.02.2017, 21:42 Uhr.

        Das ist richtig. Aber solche Maßnahmen Kosten Geld. Und Italien ist schon total überschuldet, weil kaum jemand Einkommensteuer zahlt.

        • Johannes
          03.02.2017, 22:00 Uhr.

          Ich glaube auch, dass es ein Problem ist. Jedoch würde es sich eventuell refinanzieren durch die erhöhten Steuereinnahmen. (Wenn diese denn gezahlt werden)

      • Claudio
        03.02.2017, 22:07 Uhr.

        Leider wurde dieses Geld in den Händen von den korrupten und die strassen wurden nicht viel besser werden, nur die Schulden wurden erheblich höher werden und es wurde kaum ein vorteil für die Bevölkerung geben

        • Johannes
          03.02.2017, 22:10 Uhr.

          Welche Möglichkeiten gibt es, Ihrer Meinung nach, die Korruption einzudämmen?

  • Karl
    03.02.2017, 21:34 Uhr.

    Wie kommen sie unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten zu ihrer Meinung, dass die „Mentalität“ der Italiener Anteil an der Krise der italienischen Wirtschaft hätte?
    Wie stehen sie zu den Thesen von (u.a) Prof. Flassbeck, dass hauptsächlich Deutschland mit seinen viel zu geringen Lohnzuwächsen seit rund 10-20 Jahren (aber insb. seit Einführung des Euro) Hauptverursacher der Wirtschaftsprobleme im europäischen Wirtschaftsraum ist?

    • Christian Jansen
      03.02.2017, 21:38 Uhr.

      Ich habe die Mentalität nur als Erklärung für das politische System verwendet. Was die Wirtschaft angeht, stimme ich Ihnen weitgehend zu. In Deutschland und Italien müssten die Regierungen große Investitionsprogramme auflegen, um die Realwirtschaft in Schwung zu bringen.

      • Karl
        03.02.2017, 21:48 Uhr.

        Ich möchte mal kritisch anmerken, dass grundsätzlich keine Bewertungen von „Mentalitäten“ vorgenommen werden sollten, weil sie eine unangemessene Verallgemeinerung darstellen, welche nicht wenige (betroffene) Menschen als Beleidigung auffassen dürften. Zudem helfen solche sehr pauschalen und banalen Verallgemeinerungen rein gar nichts um Probleme zu erklären oder gar zu lösen – sie verschärfen sie eher.
        Die wirtschaftlichen Probleme Europas haben eine fundametale Ursache: wirtschaftliche Ungleichgewichte, ausgelöst durch einen gemeinsamen Währungsraum ohne wirtschaftliche Koordination. Wenn Deutschland permanent die Löhne unten hält (und damit auch die Inflation), die anderen Länder gleichzeitig das Gegenteil, dann läuft alles komplett auseinander.

    • Gerhart Wiesend
      03.02.2017, 21:39 Uhr.

      Dann vergleichen Sie mal die Löhne und Gehälter in Italien und in Deutschland.

      • Karl
        03.02.2017, 22:04 Uhr.

        Ebent! Bei Einführung des Euro wurde von akken Läbdern eine Inflationsrate von knapp unter 2% vereinbart. Die Inflationsrate hängt zu fast 100% direkt mit den Lohnstückkosten zusammen und kann somit durch Lohnerhöhungen indirekt „gesteuert“ werden. Deutschland hat seine Lohnstückkosten seit Jahrzehnten gedrückt und somit auch die Inflation weit unter dem Ziel 2% gehalten. Was gut klingt ist nicht gut für alle Europäer, denn alle die sich an das Inflationsziel (und die Lohnsteigerungen) gehalten haben, sind nun die Verlierer! Die Deutschen Lohnbezieher im übrigen auch, weil ein sehr großer Teil den Lohnzuwachs des oberen Drittels mit Niedriglohn und Lohnverzicht und Zeitverträgen „bezahlen“ müssen!
        Die Schuldfrage allein auf die südlichen Länder zu verschieben ist, als ob man eine Waage fragte: Wer ist schuld, dass du nicht in der Waage bist? Die Schale mit zu viel Inhalt oder die mit zu wenig?
        ALLE sind Schuld, allerdings ist Deutschland die stärkste Volkswirtschaft und hat damit das meiste Gewicht auf der Waage…

  • Christian Jansen
    03.02.2017, 21:31 Uhr.

    Guten Abend!

  • Holger Voss
    03.02.2017, 21:31 Uhr.

    Sehr geehrter Herr Prof. Jansen,

    wo liegen eigentlich die Gründe für die Kompetenz Italien’s in der Mode-, Textilindustrie? Sind die Schneider entsprechend kreativ? Und welche weiteren Wachstumspotentiale sind hier evtl. mittels globaler Fashions-Weeks vorhanden?

    • Christian Jansen
      03.02.2017, 21:34 Uhr.

      Es gibt schon seit der Antike eine Tradition, schöne Dinge zu schaffen. Aber das wäre eine Thema für kulturhistorische Forschungen.

  • Fritz Gross
    03.02.2017, 21:31 Uhr.

    Was Sie über die Mentalität der Italiener gesagt haben, erinnere mich stark an das, was ich, seit 16 Jahren in Griechenland lebend, dort erfahre.
    Die Griechen halten von ihrem Staat garnichts und Steuerhinteziehung ist nicht einmal ein Kavaliersdelikt, sondern eine Heldentat!
    Fritz Gross Lefkas Griechenland

    • Christian Jansen
      03.02.2017, 21:33 Uhr.

      In der Tat gibt es viele Gemeinsamkeiten. Trotzdem hat Italien deutlich mehr ökonomisches Potential als Griechenland.

  • makro
    makro
    03.02.2017, 20:31 Uhr.

    Liebe Nutzer des makro-Blogs, wir wünschen ein offenes, freundliches und respektvolles Diskussionsklima. Bitte wahren Sie einen fairen und sachlichen Ton. Diese Diskussion wird moderiert und wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die unsere Netiquette missachten. Vielen Dank!

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