Protektionismus: Reden Sie mit!

BMW-Produktion in Spartanburg, USA. Bild: BMW Group

BMW-Produktion in Spartanburg, USA. Bild: BMW Group

Die Rechten fordern ihn, die Linken sowieso. Protektionismus erfreut sich wachsender Beliebtheit: als Heilmittel gegen Globalisierung und Welthandel, Lohndumping und Arbeitsplatzabbau, Ungleichheit, Ungerechtigkeit, Unzufriedenheit.

Die Abschotter fordern Strafzölle und -steuern und versprechen ihren Anhängern die Beschaulichkeit vergangener Zeit. Dabei ist der Versuch, in einer arbeitsteiligen Welt ausgerechnet im Alleingang Erfolg zu haben, einigermaßen absurd.

Unzählige Arbeitsplätze hängen an der weltweiten Vernetzung – hochbezahlt bei uns aber nicht zuletzt auch Jobs in den Schwellenländern, die es zuvor gar nicht gab. Neue Absatzmärkte entstehen. Dabei spielt die Musik zusehends in Asien. Günstige Preise für Kleidung, Reisen, Kommunikation und elektronische Geräte bedeuten höhere Kaufkraft. Es ist kein Zufall, dass die Inflation seit den 90ern historisch niedrig ist.

Gleichwohl stellt sich die Frage, wie Welthandel gerecht gestaltet werden kann. Denn es gibt nicht nur Gewinner. Globalisierung vs. Protektionismus: Zu Gast bei makro ist der Ökonom Prof. Jens Südekum. Diskutieren Sie mit oder schreiben Sie ihre Meinung!

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makro

makro berichtet aus dem globalen Wirtschaftsdschungel. Mit Blick für den Menschen und fürs Detail, aber vor allem auch für die globalen Zusammenhänge. Immer freitags, immer um 21.00 Uhr.

40 Kommentare

  • Alexander
    19.05.2017, 22:26 Uhr.

    Werden die Nord- Süd gefälle in Deutschland der Millionäre, Milliardäre sich für die Norddeutschen verbessern?

  • Thilo Mey
    19.05.2017, 22:09 Uhr.

    Warum sollte Bildungsprogramme finanzieren? Durch
    Freihandel würde die Industrie in den USA doch Biller an Holz und Stahl kommen und könnte billiger produzieren. Die Ausbildung der Arbeiter würden die Unternehmen schon von selber übernehmen aus eigenem Interesse. Ich würde mir eher wünschen das man über die Vereinfachung des Arbeitsrechtes und die hohen Sozialabgaben nachdenkt. Freihandel kommt mir hier zu schlecht weg.

  • Ibinger
    19.05.2017, 22:08 Uhr.

    an die Redaktion:das war aber schon sehr kurz!!!

    • makro
      makro
      19.05.2017, 22:18 Uhr.

      Na, vor allem war es gut. Und wir danken Prof. Südekum, dass er sich am Freitagabend die Zeit genommen hat.

      • Alexander
        19.05.2017, 22:32 Uhr.

        Das schaffen nur die wenigsten am Freitag den letzten Arbeitstag…😉

  • Ibinger
    19.05.2017, 22:05 Uhr.

    Ich hab noch nie Trade „adjustment assistance“ gehört oder gelesen. Haben Sie ein Beispiel, wo das schon einmal auf Freihandelsabkommen angewandt worden ist? Oder existiert das System „Trade adjustment assistance“ nur auf dem Papier?

  • makro
    makro
    19.05.2017, 22:05 Uhr.

    Das war`s für heute in unserem Blog. Wir bedanken uns für Ihr Interesse und bei Prof. Südekum für die Beantwortung der Fragen. Sie können untereinander natürlich gerne weiterdiskutieren. Makro gibt es wieder am nächsten Freitag mit der Dokumentation „Bye-bye Bargeld“. Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit!

  • Marita Franz
    19.05.2017, 21:57 Uhr.

    Lieber Herr Professor Südekum,

    einfach ein toller und erkenntisreicher Beitrag.

    • Jens Südekum
      19.05.2017, 22:01 Uhr.

      Danke!

  • Manuel
    19.05.2017, 21:56 Uhr.

    Hallo Herr Südekom,
    Sie erwähnten in dem hoch interessanten Beitrag u.a. ein paar Möglichkeiten, mit denen der Staat etwas gegen den Exportüberschuss (bzw. gegen das Importdefizit) tun kann. Allerdings erwähnten Sie hierbei nicht die Möglichkeit einer gesetzlichen Regulierung von Nettolöhnen.
    Dies wurde z.B. einst 1975, als es schon mal einen Exportüberschuss gab (der wurde damals übrigens offen von der Bundesregierung als Problem tituliert!) als Maßnahme angewandt. Warum scheint dies heute keine adäquate Möglichkeit mehr zu sein?

    Es wird leider – meiner Ansicht nach – irgendwie vernachlässigt, dass wir in Deutschland – gemessen am explodierenden BIP und gemessen an den unvorstellbar hohen Target2-Salden – extremst niedrige Lohnstückkosten haben (ca. 5€ – und damit die niedrigsten in der ganzen EU).
    Kann man diese frapierende Entwicklung nicht auch direkt auf die Wirkgung der Agenda 2010 zurückführen, die ja in erster Linie das Lohndumping, durch Erhöhung des Druckes auf die Arbeitnehmer, in Deutschland möglich gemacht hat?

    Es sind ja nicht nur die ausbleibenden Nettoanlageinvestitionen, die in Deutschland extrem niedrig sind (2016 bei unter 1Mrd Euro), das hatten Sie ja bereits im Beitrag erwähnt, sondern meiner Meinung auch an dem vergleichsweise sehr niedrigen medianen Nettovermögen der Deutschen, der ca. mit Griechenland und Polen vergleichbar ist – Das hat zumindest die PHF-Studie der Europäischen Zentralbank für 2016 errechnet. Auch die Renten sind eine direkte Folge der extrem ungleichen Verteilung der Werte in Deutschland.

    Also nochmal zusammengefasst meine Frage: Warum gibt es kein Gesetz, welches sukzessive und effektiv die Nettolöhne stärkt? Das müsste doch zu einer Erhöhung des Konsums erheblich beitragen?

    Vielen Dank!

    • Manuel
      19.05.2017, 21:57 Uhr.

      Lieber Herr SüdeKUM!! Entschuldigung! Ich habe Ihren Namen falsch geschrieben…

    • Jens Südekum
      19.05.2017, 22:01 Uhr.

      Ich gebe Ihnen Recht, dass die relativ geringen Lohnstückkosten auch zum deutschen LBÜ beitragen. Keine Frage. Aber Löhne liegen nun einmal in der Verantwortung der Tarifpartner und das sollte man nicht einfach so ändern.

      • Manuel
        19.05.2017, 22:09 Uhr.

        Das verstehe ich nicht. Warum sollte der Staat hier keine gesetzlichen Standards setzen? Das tut er doch bei anderen Punkten auch wie z.B. bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Kündigungsfristen etc.

        Wie lange geht denn dieses System, Ihrer Ansicht nach, so noch gut?

        • Alexander
          19.05.2017, 22:16 Uhr.

          Ich vermute bis die deutsche firmen pleite sind?!

  • Thomas Wittenmeier
    19.05.2017, 21:50 Uhr.

    Sehr geehrter herr Prof. Südekum,

    die von Ihnen angesprochenen 2 Billionen € Exportüberschuss liegen also brach. Wo ? Wie und wo ist das Geld ? Welcher Zusammenhang besteht zu den geforderten Inlandsinvestitionen ? Wie sieht der Kapitalfluss aus dem Überschuss zu den innerstaatlichen Investitionen aus ?
    Vielen Dank vorab

    • Jens Südekum
      19.05.2017, 21:59 Uhr.

      Sie liegen nicht brach. Sie sind produktiv angelegt in Produktionsstätten, Wertpapieren, Aktien usw. Aber sie erbringen im Durchschnitt eben eine miserable Rendite. Nominal nicht mehr als 2% im Durchschnitt lt Bundesbank, also real fast null. Ich würde schon davon ausgehen, dass es im Inland diverse Projekte mit besseren Renditen gäbe. Im Infrastrukturbereich zB, aber auch darüber hinaus. Dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Öffentliche Investitionen sind auch wichtig, aber sie können es nicht alleine richten

  • Gerd Wagner
    19.05.2017, 21:47 Uhr.

    Der Exportüberschuss in der EG wird durch das target2 System gefördert. Wenn die Bedarfsträger-Iporteure in der EG die deutsche Produkte kaufen diese auch bezahlen müssten dann wäre einiges anders. es stellt sich die Frage wer diesen Saldo jemals ausgleichen wird. Vermutlich der Steuerzahler selbst wenn die hälfte durch der T2 Forderungen/Kredite Importe und sonstiges ausgeglichen wird bleibt immerhin noch eine ca Summe von 450 Mrd offen. Da sind die kleinen Haushaltsüberschüssse von Schäuble eine Bagatelle. Solange die anderen europäischen Länder die am t2 System teilnehmen Ware bestellen könne und diese anschliessend nicht bezahlen ist das alles ein Unsinn. es ist ja klar das die Exportindustrie sich freut Der grösste teil der Mdbs und Bundesminister und Länderminister haben keine Ahnung und kenne nicht einmal den Mechanismus zwischen TForderung und T Kredit. Auch Ihr Profkollege Neumann Bonn hat bei Befragungen immer das Gesicht verzogen. Ja so ist es nunmal

    • Jens Südekum
      19.05.2017, 21:57 Uhr.

      Das Thema Target2 würde jetzt zu weit führen. Aber die Realität ist leider nicht ganz so einfach, wie Sie in Ihrem Beitrag suggerieren. Ich empfehle den Monatsbericht der Deutschen Bundesbank, Ausgabe März oder April. Da wird alles sehr genau erklärt. Auch der Sachveständigenrat hat dazu eine gute Ausführung

  • Ibinger
    19.05.2017, 21:45 Uhr.

    Kürzlich war auf 3sat ein Bericht über die 20 Jahre Nafta. Es gab einige Gewinner und viele Verlierer z.B. in Mexico und in den USA.
    Frage: was hätten denn Mexico und die USA gegensteuern können, um die Anzahl der Verlierer geringer zu halten? Oder anders gefragt, die Benefits von Nafta auf mehr Schultern zu verteilen?
    Darum sind wahrscheinlich soooo viele Leute gegen die Freihandelsabkommen z.B. TTIP, weil die Benefits bei den wenigste ankommen.

    • Jens Südekum
      19.05.2017, 21:55 Uhr.

      Abkommen wie NAFTA müssen eben immer mit Sozial- und Arbeitsmarktpolitik flankiert werden. Wer aufgrund von NAFTA (oder Handel allgemein) seinen Job verliert, der sollte schnellstens gute und gezielte Umschulung und Förderung bekommen und auch gut abgesichert sein. Das ist die Grundidee von sog „Trade Adjustment Assistance“. Interessanterweise plant Trump genau solche Programme, die den einfachen Leuten wirklich helfen würden, drastisch zu kürzen oder ganz abzuschaffen.

  • Martin
    19.05.2017, 21:45 Uhr.

    Sehr geehrter Herr Prof. Südekum.
    Um beim Beispiel Stahl zu bleiben. Wenn Strafzölle eingeführt würden, würde doch tatsächlich mehr Stahl in Amerika produziert werden müssen, von amerikanischen Arbeitern. D.h. mehr Arbeit für Amerikaner, mehr Steuereinnahmen für die U.S.A. oder nicht?
    Weniger große Containerschiffe auf dem Meer usw.

    • Jens Südekum
      19.05.2017, 21:53 Uhr.

      Stahl ja, aber wenn die amerikanische Konsumneigung ungebrochen bleibt, dann werden entsprechend andere Güter importiert. Im Extrem könnte Trump natürlich alle Branchen mit prohibitiv hohen Zöllen belegen. Dann wird gar nichts mehr importiert, gar nichts mehr exportiert. Der LBÜ wäre dann zwar ausgeglichen, aber der reale Lebensstandard in den USA wäre nicht mal mehr halb so hoch wie er heute ist.

      • Martin
        19.05.2017, 21:59 Uhr.

        Aha, das finde ich hochinteressant. Ist es denn nicht am Besten, wenn alles im eigenen Land hergestellt wird, soweit möglich. So wie Sie es sagen… Dann sinkt der Lebensstandard vielleicht kurzzeitig, aber auf Dauer rettet es doch die Wirtschaft und Arbeitsplätze im eigenen Land…Vom Planeten mal ganz abgesehen.

      • Alexander
        19.05.2017, 22:02 Uhr.

        Ja da sieht man was passiert wen die amerikaner sich aufeinmal abschotten und Deutschland weniger davon hat!?

  • Jens Südekum
    19.05.2017, 21:43 Uhr.

    Guten Abend!

    • Martin
      19.05.2017, 21:47 Uhr.

      Guten Abend. 🙂

  • Basti
    19.05.2017, 21:42 Uhr.

    Guten Tag Herr Suedekum, Sie sagten, dass die hohen Exportueberschuesse Deutschlands zu hohen Auslandsvermoegen fuehren, welche bei der derzeitigen Verzinsung nur wenig bringen. Wiso investiert man dieses Vermoegen dann nicht (neben deutschen Investments wie Internet, Schulen, etc.) auch in auslaendische Firmen bzw. in Zukaeufe (z.B. Bayer kauft Monsanto, etc.) um so diese Vermoegen zu operativen Besitzguetern zu wandeln bzw. fuer die Wettbewerbsfaehigkeit und den Einfluss von Deutschland auf laengere Zeit zu sichern?

    • Jens Südekum
      19.05.2017, 21:50 Uhr.

      Das tut man durchaus. Ein Grund für den deutschen LBÜ ist auch, dass deutsche Firmen ihre Auslandsgewinne dort horten und reinvestieren. Auch aus steuerlichen Gründen. Aber für einen geringeren LBÜ wäre es nötig, wenn die im Inland ausgeschüttet bzw investiert würden.

  • Alexander
    19.05.2017, 21:42 Uhr.

    Ich wollte wissen,ob die Wirtschaft sich verändern kann durch die preise in deutschland -steuern bei Aktien?

    • Jens Südekum
      19.05.2017, 21:49 Uhr.

      Die Frage kann ich so allgemein nicht beantworten, sorry

  • Ck
    19.05.2017, 21:41 Uhr.

    Sehr geehrter Herr Südekum, warum schaffen denn die vielen Investitionen aus dem Ausland nicht die Arbeitsplätze die Trump immer schaffen will? Wenn die amerikanische Wirtschaft so attraktiv und wettbewerbsfähig ist, warum exportieren sie dann nicht mehr um ihr Defizit auszugleichen?
    Vielen Dank.

    • Jens Südekum
      19.05.2017, 21:48 Uhr.

      Die sehr hohe Konsumneigung der USA schlägt sich in einem sehr hohen Beschäftigtenanteil von nicht-handelbaren Gütern nieder (Dienstleistungen). Denn die muss man selber herstellen. Andere Güter kann man importieren.
      Das führt dann im Endeffekt zu besagtem Exportdefizit

  • Thilo Mey
    19.05.2017, 21:40 Uhr.

    Warum hat Deutschland so einen gigantischen Kapitalabfluss?
    Sind die Investitionsbedingungen so schlecht? Warum werden die Exporterlöse nicht in Deutschland investiert? Was kann Politik da tun ? Steuern, Bürokratie, Rahmenbedingungen?

    • Jens Südekum
      19.05.2017, 21:46 Uhr.

      Da kommen viele Faktoren zusammen. Schlechte Investitionsbedingungen in einigen Bereichen (Dienstleistungen zB), sehr viel Profitverlagerung ins Ausland aus steuerlichen Gründen, eine serh geringe Neigung der öffentlichen Hand, hinreichend in die Infrastruktur zu investieren.
      Das sind wohl die wichtigsten!

  • Kwaku akuamoah Boateng
    19.05.2017, 21:38 Uhr.

    Sehr geehrter Herr Professor,
    Ich bin Volkswirtschaftsstudent an der Heinrich Heine Universität wollte mich erkundigen, ob ihr Beitrag klausurrelevant war.

    Ich freue mich auf eine Antwort.

    • Jens Südekum
      19.05.2017, 21:45 Uhr.

      Auf jeden Fall!!!

  • Holger Maier
    19.05.2017, 21:27 Uhr.

    Globale Märkte an sich sind nicht schlecht, nur:
    – wenn Märkte miteinander handeln, die nicht auf gleichem Niveau stehen (Lohnniveaus, Umweltstandards, Technikniveau,…) dann führt das zu einer Verarmung der Arbeiter. Hier greift Angebot und Nachfrage. Wenn Arbeiter ihre Arbeit für wenig Geld anbieten, dann wird das niedrige Angebot genommen. Je mehr Leute Arbeit suchen, desto billiger werden die Angebote. In Summe wird die gleiche Menge an Arbeit für weniger Geld gemacht, also Verarmung.
    – deshalb sollte Handel nur zwischen Märkten erlaubt sein, die ausreichend ähnlich sind. Wenn zwischen unpassenden Märkten gehandelt werden soll, dann muss ein Ausgleich erfolgen: Strafzölle oder besser noch angepasste Standards (Mindestlöhne, Umweltstandards, soziale Standards, usw.). Nur wenn der chinesische Arbeiter wenigstens deutschen Mindestlohn bekommt, sollte das chinesische Produkt auch in Deutschland verkauft werden dürfen. Könnte man mit Zertifizierungen in den Griff bekommen.
    – es gibt genügend Beispiele dafür, was schief läuft. Hähnchenfleisch- oder Milchpulverexport nach Afrika, wo die lokalen Hersteller kaputt gehen. Hungersnöte, weil die Bauern CashCrops anbauen statt Lebensmittel. Landflucht, weil die Bauern auf dem Land nichts mehr verdienen. Grund: Subventionierte, hochtechnisch erzeugte Billigstlebensmittel. Umweltprobleme und Arbeitssicherheitsprobleme in Bangladesch, Indien, China, …

    Deutschland ist ein Beispiel, wie freier Markt funktioniert. Deutschland war historisch ein Flickenteppich von Nationen, allerdings mit ähnlichen Niveaus. Da konnte Handel auch funktionieren.

  • Holger Voss
    19.05.2017, 21:07 Uhr.

    Sehr geehrter Herr Südekum, wie wird US-Präsident Donald Trump wohl die Tatsache berücksichtigen, dass BMW laut MdB Michael Fuchs am Standort USA entsprechend exportiert?

    • Jens Südekum
      19.05.2017, 21:44 Uhr.

      Ich glaube das hat er einfach noch nicht ganz verstanden, dass BMW in den USA auch tausende Jobs geschaffen hat. Das muss man ihm wohl noch klarer erklären

  • makro
    makro
    19.05.2017, 20:33 Uhr.

    Liebe Nutzer des makro-Blogs, wir wünschen ein offenes, freundliches und respektvolles Diskussionsklima. Bitte wahren Sie einen fairen und sachlichen Ton. Diese Diskussion wird moderiert und wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die unsere Netiquette missachten. Vielen Dank!

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