Fintechs und Banken: Reden Sie mit!

Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Matthias Fifka

Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Matthias Fifka

Während weit oben in Politik und Bankentürmen oft noch in Kategorien von gestern gedacht und gedealt wird, wie die – mittlerweile gescheiterten – Fusionsgespräche von Deutscher Bank und Commerzbank zeigen, kommt die wahre Innovation der Finanzbranche von unten.

Sogenannte Fintech-Firmen jagen den etablierten Banken mit neuen Ideen das Geschäft ab: Bezahlen per App, ein günstiger Kredit, Geldanlage, Crowdfunding. Längst greifen Fintechs auf die Versicherungsbranche aus, man spricht von Insurtech, und nehmen jenseits von Dienstleistungen für Privatkunden das lukrative Geschäft mit Unternehmenskunden ins Visier.

Nirgendwo ist die Nutzung der Fintech-Dienste so allgegenwärtig wie in China. All das macht Banken nicht überflüssig. Aber, betont der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Matthias Fifka: „Wichtig ist, dass sie die entsprechenden Entwicklungen nicht verschlafen.“

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makro

makro berichtet aus dem globalen Wirtschaftsdschungel. Mit Blick für den Menschen und fürs Detail, aber vor allem auch für die globalen Zusammenhänge. Immer freitags, immer um 21.00 Uhr.

78 Kommentare

  • makro
    makro
    10.05.2019, 22:21 Uhr.

    Das war`s für heute in unserem Blog. Wir bedanken uns für Ihr Interesse und bei unserem Studiogast, Professor Matthias Fifka, für die Beantwortung der Fragen. Sie können untereinander natürlich gerne weiterdiskutieren.
    In der kommenden Woche nehmen wir die Welt der 3D Drucker unter die Lupe. Prothesen, Flugzeugteile, ganze Häuser entstehen Schicht um Schicht. 3D-Druck bald schon die traditionelle Fertigung ersetzen.

  • Lang H.B.
    10.05.2019, 21:58 Uhr.

    Ich fand die Sendung sehr informativ.
    Ich muß noch darüber Nachdenken bevor ich einen Kommentar abgebe.

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 22:14 Uhr.

      Vielen Dank für die positive Rückmeldung, trotz der kurzen Zeit, die wir hatten.

  • Hermann
    10.05.2019, 21:50 Uhr.

    Bitcoin: würden sie mit Bitcoin eine Pizza bezahlen, wenn die Transaktionsgebühr höher ist als der Preis der Pizza?
    Die Transaktionsgebühr ist zwar freiwillig, aber notwendig, um die eigene Verarbeitung der eigenen Transaktion zu priorisieren. Der Pizzalieferant möchte nicht den Überweisungsauftrag sehen, sondern den Zahlungseingang, also muß man einen Zahlungsdienstleister benutzen, der gegen Gebühr die Transaktion innerhalb 15 min ausführt.
    Quelle: http://blog.fefe.de/?ts=a4c4eeb1

    Lieferando akzeptiert seit einiger Zeit Bitcoins. Da ich über ein paar mBTC in meinem Wallet verfüge, wollte ich mir gerade eine Pizza bestellen. Heute ist bei meiner Lieblingspizzeria „Pizza-Dienstag“. Mit ein paar anderen Sachen bin ich auf ca. 9,50 EUR gekommen.

    Als ich dann über den Bezahldienstleister „bitpay“ zahlen wollte, stand dort etwas von 18,50 EUR (umgerechnet aus Bitcoins und Kurs).

    Tja, hat sich herausgestellt, dass man innerhalb von 15 Minuten zahlen muss und die Transaktionsgebühr für eine Transaktion in diesem Zeitraum halt 9 EUR kostet.

    /Zitatende (Ende Dez. 2017)

    Also wenn der Gastwirt aus dem Makro-Videobeitrag die Zahlung in BTC akzeptiert hat, hat entweder der Gast eine hohe Transaktionsgebühr gezahlt, oder dem Wirt waar es egal, wann die Bezahlung in seinem Wallet eingeht, schließlich ist der Warenwert gering, und einen Stammgast will man halten.

    BTC schwankt stark im Kurs, ich würde ja gerne mal damit spekulieren.
    Kaufen ist ja kein Problem, aber wie kann ich meinen Posten bei günstigem Kurs *sofort* verkaufen, wenn Leute, die mit 7-stelligen Summen operieren, mich bei den Transaktionsgebühren locker ausstechen?
    Also das über den Bitcoin gezeigte war höchst irreführend, zeigte keinen der kritischen Punkte auf. Ich habe mich hier jetzt mal bewußt auf Transaktionsgebühren beschränkt, weil die seltenst erwähnt werden. Es gibts# aber noch einen Haufen andere kritischen Punkte…

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 22:12 Uhr.

      Das würde ich natürlich nicht. Macht ökonomisch keinen Sinn, ein Zahlungsmittel zu verwenden, bei dem die Transaktion teurer ist als das Produkt. Das ist bei Bitcoin-Zahlungen aber nicht unebdingt der Fall. Das hängt nicht am Bitcoin, sondern an der Ausgestaltung des Zahlungsanbieters, wäre also z.B. auch bei einer Kreditkarte möglich.

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 22:17 Uhr.

      Lieber Hermann, das würde ich nicht; macht ökonomisch keinen Sinn. Das liegt aber nicht am Bitcoin, sondern am jeweiligen Zahlungsanbieter.

      • Hermann
        11.05.2019, 12:24 Uhr.

        Es liegt nicht am Zahlungsanbieter, wenn hohe Transaktionsgebühren gefordert weren, es liegt am Zahlungsempfänger, der auf schnelle und sichere Transaktion besteht. Natürlich ginge es auch kostenlos, dann aber riskiert der Zahlungsempfänger Zahlungsausfall.
        Als Beleg füge ich mal einen Link zu Wikipedia an, der dürfte auch für Nichttechniker das Problem verdeutlichen.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin#Transaktionen

        dass zwischen dem initialen Auslösen der Transaktion und ihrer Manifestierung in der Blockchain so viel Zeit vergehen kann, dass Bitcoins nicht mehr als Sofort-Zahlungsmittel einsetzbar sind. Zumindest müsste der Zahlungsempfänger ggf. das Risiko eines Totalausfalls der Zahlung eingehen, wenn er seinerseits z. B. Waren ausliefert, bevor die Transaktion nachweisbar abgeschlossen ist.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin#Transaktionskosten

        Der überweisende Teilnehmer kann die Transaktionsgebühren, die er zu zahlen bereit ist, selbst festsetzen. Je höher dieser Wert ist, umso schneller wird die Transaktion bestätigt.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin#Skalierbarkeit

        beschränkt die maximale Anzahl der Transaktionen auf ca. 7 Transaktionen pro Sekunde.

        Der Stau an unbestätigten Transaktionen ist durch die Größe des Mempools erkennbar.[162] Wird die Kapazität des Gesamtsystems überschritten, steigt die Dauer zur Bestätigung einer Transaktion. Die Teilnehmer müssen die Transaktionsgebühren erhöhen, damit ihre Zahlungen bevorzugt bearbeitet werden.

        Ich verzichte jetzt mal auf weitere Belege.
        Wenn sie einen Teilbetrag überweisen wollen, wird der Gesamtbetrag eingefroren, und erst, nachdem die Transaktion bestätigt wurde, (das kann dauern, je nach Höhe der Gebühr…) erhalten sie das Restgeld zurück.

        Wenn ich Bitcoin für eine Tasse Kaffee akzeptiere, ist mein Verlustrisiko gering, wenn ich den Gewinn außer acht lasse. Die Materialkosten betragen ein paar Cent, meine sonstigen Kosten fallen auch an, wenn ich keinen Kaffee verkaufe. Also gebe ich dem Gast ein gutes Gefühl, wenn er mit BTC bezahlen kann. Kann er auch im Schweizer Ort Zug bei der Stadtverwaltung, aber warum beschränken die die Annahme von BTC auf Beträge von höchstens 200 CHF?
        Spekulation mit BTC ist reizvoll, wenn man das Limit von 7 Transaktionen pro Sekunde (global!) nicht kennt. Wenn ich meine 5 BTC verkaufen will, gibts garantiert noch 100 andere, die 1000 BTC verkaufen wollen, und da kommt dann die Transaktionsgebühr zum Tragen. Die können 5 BTC Transaktionsgebühr bieten, wenn sie bei 10% Kursgewinn verkaufen wollen, ich nicht. Wenn ich also nur billig verkaufen kann, wenn wenig Handel stattfindet, bin ich nicht so recht Herr meines Postens, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß ich den Kurs kriege, der beim Einleiten meines Verkaufs bestand, sondern den, der gilt, wenn die Transaktion bestätigt wurde, im Wallet des Käufers landet.
        Aus diesen Gründen ist meine Beschäftigung mit BTC rein theoretisch, mich reizen die technischen Aspekte.
        Daneben gibts noch einen Haufen Probleme die nichts mit dem Bitcoin zu tun haben, aber mit Unzuverlässigkeit von Börsenbetreibern, Börsen- und Wallet-Software.

        Eine kleine Sammlung seit Mai 2011:
        http://blog.fefe.de/?q=Bitcoin

        Der Autor des Blogs:
        https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Felix_von_Leitner&redirect=no
        https://de.wikipedia.org/wiki/Fefes_Blog

    • S. Butenschön
      10.05.2019, 22:37 Uhr.

      Lieber Hermann, Danke für den Post. Irreführend war da wirklich einiges an dieser Sendung. In aller Kürze: „Währung“ ist schon schwierig für bitcoin und Co und das Risikomanagement der UBS und anderer Geschäftsbanken mit den Modellrechnungen einer Zentralbank wie geschehen zu vergleichen ist schon – nun ja, unterkomplex zumindest. So wird das mit dem ör- Bildungsauftrag nix 😉

  • Next
    10.05.2019, 21:44 Uhr.

    Banker machen Dauerparty und verdienen Millionen auf Kosten der Anleger. Bei Kryptowährungen passiert das nicht.

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 22:13 Uhr.

      Das ist aber nicht unbedingt eine Frage der Währung.

  • Petra von Künszberg
    10.05.2019, 21:36 Uhr.

    Ich habe über BONDORA, Estonia, investiert. Ein sogenanntes GO&GROW Konto. Was halten Sie davon?

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 22:09 Uhr.

      Es tut mir leid, Frau von Künszberg, das Produkt kenne ich nicht. Bitte sehen Sie es mir nach, aber die Welt der Anlageprodukte ist unüberschaubar,

  • Thomas Hoffmeister
    10.05.2019, 21:28 Uhr.

    Ich frage mich nach der Sendung ob die Fonds bei weltinvest lukrativer sind als bei traditionellen Banken. Gibt es einen Kundenvorteil?

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 22:05 Uhr.

      Die Lukrativität hängt vom jeweiligen Fond ab, das lässt sich nicht über Banken hinweg pauschalisieren. Bei allen banken gibt es Fonds, die stärker auf Renditen ausgerichtet sind, als andere, was gleichzeitig aber auch ein höheres Risiko bedeutet. Von daher hängt es auch immer davon ab, was man unter „Lukrativität“ versteht.

      Der zentrale Unterschied liegt aber in der Gestaltung des Angebots. Weltinvest versucht dies möglichst allgemein verständlich darzustellen.

  • Dwertmann
    10.05.2019, 21:27 Uhr.

    ich erbe demnächst über 10.000€ . Wie sicher ist es, diese z.B. bei der Umweltbank oder einem anderem ähnlichen Institut anzulegen ?

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 22:03 Uhr.

      Unabhängig von der Bank schützt sie hier in Deutschland die sogenannte „Einlagensicherung“, diese greift bei jeder in Deutschland zugelassenen Bank. Das heißt, selbst wenn die Bank Pleite gehen sollte, ist Ihr Geld nicht verloren. Unabhängig davon ist die Umweltbank sicherlich ein solider, wenn auch kleiner Akteur.

      • Ludwig
        10.05.2019, 22:19 Uhr.

        Eine Frage zur Einlagensicherung.

        Sie sagen die ist sicher aber die coverage ratio liegt irgendwie zwischen 3-1%.
        Bei einer Bank würde das noch greifen aber wenn in einer Krise viele Banken pleite gehen oder das Geld abgezogen wird wie in gb in der Krise muss der Staat einspringen aber der so sicheren „Einlagen“ sind meines Erachtens nicht so sicher wie behauptet

      • Hermann
        10.05.2019, 22:26 Uhr.

        Ist es nicht so, daß, wenn ich bei der deutschen Filiale einer EU-Bank Geld anlege, für die ersten 100.000€ nicht der deutsche Einlagensicherungsfond zuständig ist, sondern ausschließlich der der (ausländischen) Muttergesellschaft? Der Deutsche Einlagensicherungsfond ist (beschränkt) für die Summe zuständig, die darüber liegt.
        Soll heißen: Habe ich 50.000 bei der hiesigen Filiale der Royal Bank of Scotland, ist allein die Einlagensicherung des Mutterhauses in GB zuständig.
        Habe ich 125.000, ist die Deutsche Einlagensicherung nur für den Betrag zuständig der über 100.000 liegt, hier also für 25.000.
        Falls der ausländische Sicherungsfonds seinen Teil nicht komplett leistet, springt der deutsche NICHT für den nichtgezahlten Betrag ein.
        Achso, natürlich gibts keinen deutschen Einlagensicherungsfonds, sondern drei. Einen für Sparkassen, einen für Volks- und Genossenschaftsbanken, und einen für Privatbanken.

    • WilS
      10.05.2019, 22:17 Uhr.

      Handelt es sich um „die“ Umweltbank? Vorsicht: Online könnte jeder sich den Namen nehmen.

  • Matus Markovic
    10.05.2019, 21:27 Uhr.

    Hallo Herr Prof. Fifka

    Es interessiert mich ob sie die Möglichkeit einer grossen Zentralbank als real sehen. Also, es wird heftig diskutiert das die IT Systeme der grossen Banken nicht zu integrieren sind, oder mit grossem Aufwand, also Fusionen helfen noch kaum. Die Banken machen sowieso fast keinen Gewinn mehr und sind von der Zentralbank fast abhängig. Macht es überhaupt einen Sinn die Privatbanken weiter zu finanzieren?

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 22:01 Uhr.

      Ich bin mir nicht ganz sicher, was Sie mit einer großen Zentralbank meinen. Eine solche haben wir ja in der Eurozone, nämlich die EZB. Meinen Sie, dass diese Zentralbank die privaten Geschäftsbanken ersetzen sollte? Das wäre keinesfalls wünschenswert, denn dann gäbe es keinen Wettbewerb. Auch würde das der Funktion einer Zentralbank an sich schaden. Vielen Banken haben in der Tat große Schwierigkeiten und hängen, in einigen Ländern, auch am Tropf der Zentralbank bzw. der EZB. Das erlaubt es aber nicht, sie durch eine Zentralbank zu ersetzen.

      • Matus Markovic
        10.05.2019, 22:21 Uhr.

        Ja, das habe ich mit einer „grossen Zentralbank“gemeint. Ich weiss, dass die Idee vielleicht ein bisschen „unorthodox“ klingen mag, aber die letzte Finanzkrise hat riesige Schaden eingerichtet. Ich glaube mit einer strengeren Regulierung liesse sich das besser steuern. Die Frage ist in welcher Form und ob die Banken den digitalen Wandel überleben werden.

  • F. Müller, Österreich
    10.05.2019, 21:26 Uhr.

    Guten Abend Hr. Professor!
    Wie erkenne ich wer wirklich seriöser Anbieter von Bitcouns ist?
    Sind ja zahlreiche
    pseudo Investmentfirmen als schwarze Schafe im Internet unterwegs die Kryptowährungen anbieten und hohe Gewinne versprechen um dan tatsächlich den Kunden abzuzocken! Wie kann man sich hier absichern?

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 21:57 Uhr.

      Lieber Herr Müller,

      hier empfiehlt es sich, die Akteure heranzuziehen, bei denen größere Umsätze gehandelt werden, das ist ein Zeichen von Solidität.

  • S. Butenschön
    10.05.2019, 21:26 Uhr.

    Ich finde es ein bisschen irritierend, dass in dem Einspieler zu bitcoin mehrfach von Währung gesprochen wurde, dazu eine technische Erklärung, aber keine Aufklärung darüber, dass Krypto-„Währungen“ m. W. eben keine Währungen wie Euro, Dollar, … sind.
    Können Sie dazu bitte noch etwas aufklären. Was sind die ? Eine Anlageform ?

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 21:56 Uhr.

      Geld ermöglicht uns generell, Dinge nicht in Naturalien zu tauschen, sondern diesen Tausch zu vereinfachen. Früher fusste der Wert von Geld auf naturlaien, z. B. Goldmünzen, oder das Geld war mit Naturalien hinterlegt. Heute basiert das auf Vertrauen in denjenigen, der das Geld bzw. die Währung herausgibt. Wir haben beim Bitcoin keinen klassischen Emittenten von Geld, z.B. eine Bundesbank, aber es ist trotzdem eine Währung, mit der sie zahlen bzw. tauschen können.

      • S. Butenschön
        10.05.2019, 22:22 Uhr.

        Das klingt, als wäre das staatliche Währungsmonopol schon erledigt. Wie sieht das die BaFin eigentlich aktuell ?

  • Peter:-)
    10.05.2019, 21:25 Uhr.

    Wie schätzen Sie die Entwicklung des Fintechs Wirecard ein?

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 21:53 Uhr.

      Lieber Peter,

      Wirecard ist eine spannende Geschichte. Ich vermute, wir haben das Ende von Anschuldigungen gegen das Unternehmen (a la Financial Times) und Veteidigungen von Wirecard dagegen bzw. Gegenangriffe noch nicht gesehen. Das Geschäftsmodell an sich bietet natürlich auch Raum für solche Angriffe, was nicht heißen soll, dass sie gerechtfertigt sind. Davon abgesehen, schätze ich wirecard als innovatives Unternehmen ein.

  • Chris
    10.05.2019, 21:25 Uhr.

    Wenn man bedenken hat , dass der euro überdauert… ist bitcoin und dergleichen eine alternative ? Oder stürtzen diese währungen dann ebenso ins bodenlose ? …hintergrund, in gold will ich nicht investieren, da es für soviele umweltschäden verantwortlich ist … danke schon mal für die Einschätzung 😊

    • Makro Redaktion
      10.05.2019, 21:43 Uhr.

      Kommentar gelöscht, da der User fälschlicherweise vorgibt für die Redaktion makro zu sprechen – [Redaktion makro]

      • Chris
        10.05.2019, 21:55 Uhr.

        Meine frage war nicht ob Mining umweltschädlich ist (in island wird es z.b. mit alternativen energien betrieben… zumindest wurde es glaub in 3sat/ öffenliche programme so mal ausgestrahlt ) ( oder ist diese art des Minings zu vernachlässigen?)
        Meine frage ist , wenn der euro zusammenbricht ?? Wie ist ihre einschätzung ob die kryptowährungen dann mit stürtzen oder einigermaßen den wert halten ?

    • makro
      makro
      10.05.2019, 21:49 Uhr.

      Nochmal der Hinweis: Unter dem Namen „Makro Redaktion“ antwortet ihnen eine Privatperson!! Nicht die Redaktion des 3sat Wirtschaftsformats makro!!!

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 21:51 Uhr.

      Lieber Chris,

      momentan ist der Bitcoin sicher nur begrenzt eine Alternative, da er sehr großen Schwankungen unterliegt, und wie es in Zukunft weiter gehen wird, da ssteht ein wenig in den Sternen. Ich denke schon, dass Kryptowährungen eine Zukunft haben und sich sehr langfristig auch etablieren können, aber als Anlage-Alternative würde ich sie momentan nur bedingt betrachten.

  • Thomas
    10.05.2019, 21:25 Uhr.

    Ich kann weltweit online einkaufen. Leider ist es stattdessen sehr schwer, online im Ausland ein Bankkonto zu eröffnen. Es wird immer noch die persönliche Anwesenheit gefordert. Wann ändert sich das? Und wie ist es in Deutschland, wie kann z.B. ein Australier hier ein Konto eröffnen?

    • Makro Redaktion
      10.05.2019, 21:37 Uhr.

      Wenn sie Geld ins Ausland transferieren wollen, gibt es einige fintech wie transferwise oder azimo, die diese Leistung anbieten.
      Dort kann man auch ausländische Konten halten, um z.B. im Ausland von einem inländischen Konto zu zahlen.
      Die vollen Funktionen wie sie es von Ihrem Konto kennen wie z.B. mit der Verzinsung, Dispo etc. Sind allerdings dort nicht vorhanden.

      • makro
        makro
        10.05.2019, 21:41 Uhr.

        Nichts für ungut, Julian. Aber beim nächsten Post unter falscher Flagge folgt die Verbannung.

        • Makro Redaktion
          10.05.2019, 21:44 Uhr.

          Kommentar gelöscht, da der User fälschlicherweise vorgibt für die Redaktion makro zu sprechen – [Redaktion makro]

        • WilS
          10.05.2019, 22:15 Uhr.

          Das finde ich spontan in Ordnung. Es ist nicht hilfreich, und – höflich gesagt – unnütz, diesen Namen zu nutzen.

          • WilS
            10.05.2019, 23:04 Uhr.

            Nachtrag: Nun fehlt mir ein Begriff aus dem Kommentar, den ich nachschlagen wollte. Auch nicht ideal. Lösungsvorschläge?

      • Thomas
        10.05.2019, 21:49 Uhr.

        Das reicht mir nicht. Ich weiß, was transferwise bietet, habe aber Zweifel, ob das im Ausland als „echtes“ Konto anerkannt wird.

      • WilS
        10.05.2019, 22:41 Uhr.

        Ich denke anders herum: Mir wäre wichtig, mich persönlich oder durch Hardcover-Bilanzen zu überzeugen, ob es das Geld-Haus überhaupt gibt und wie solvent es laut Bilanz ist. Wer sendet schon echte Post, wenn er nur abzocken will.
        Dass ich eine Post-Ident sende, sagt ja noch gar nichts über Empfänger.
        Klar: ab einer gewissen Höhe der Geldanlage lohnen Anwalt und Übersetzer der Vertragsformulare. Und man sollte genug übrig haben, um sich auch einen Rechtsstreit vor Ort leisten, falls bei der Geldanlage etwas schief geht.

    • makro
      makro
      10.05.2019, 21:38 Uhr.

      Nochmal der Hinweis: Unter dem Namen „Makro Redaktion“ antwortet ihnen eine Privatperson!! Nicht die Redaktion des 3sat Wirtschaftsformats makro!!!

    • Chris
      10.05.2019, 21:45 Uhr.

      ??? … kommen noch antworten ??? Trotz Aktualisierung, kommt seit 10 min nix mehr….

      • makro
        makro
        10.05.2019, 21:51 Uhr.

        Herr Fifka tippt eifrig….

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 21:47 Uhr.

      Es ist durchaus möglich, für Ausländer Bankkonten zu öffnen; auch bei uns in Deutschland. Die Voraussetzungen dafür sind in den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich. In Deutschland ist es relativ schwer, in anderen Ländern, z.B. den USA, einfacher. Abhängig vom einzelnen Land müssen bestimmte Dokumente vorgelegt werden, am wichtigsten sind Aufenthaltsgenehmigungen und Einkommensbescheinigungen.

  • DieJackie
    10.05.2019, 21:25 Uhr.

    Hallo,
    welche Finanzprodukte empfehlen Sie als kleiner Privatanleger? Welche lukraktive, aber dennoch nicht zu risikoreiche Produkte sind am besten oder macht es Sinn, den Kuchen aufzuteilen und diverse Aktienfonds, Kryptowährung, Kleinkredite usw. aufzuteilen? Bei Kryptowährung bin ich mehr sehr unsicher. Ich freue mich auf Ihre Info!

    • Volker Krug
      10.05.2019, 21:29 Uhr.

      Guten Abend,

      rechnen Sie in den nächsten Jahren mit einem Crash wie zuletzt in 2008?

      • Makro Redaktion
        10.05.2019, 21:32 Uhr.

        Ein Crash wird irgendwann kommen die Frage ist nur wann.
        falls sie mehr dazu wissen wollen, beschäftigen sie sich doch mal mit den 5. Phasen einer „bubble“ (Blase)

      • makro
        makro
        10.05.2019, 21:35 Uhr.

        Nochmal der Hinweis: Unter dem Namen „Makro Redaktion“ antwortet ihneneine Privatperson!! Nicht die Redaktion des 3sat Wirtschaftsformats makro!!!

      • Professor Matthias Fifka
        10.05.2019, 21:42 Uhr.

        Lieber Herr Krug,

        ein Crash ist nicht ausgeschlossen, er ist aber momentan noch deutlich unwahrscheinlicher als 2007/2008, und das auch auf absehbare Zeit. Die konjunkturelle Entwicklung ist einfach zu schwach in vielen Teilen der Welt, als dass es hier wieder zu einer Blase kommen könnte. Diese wurde ja vor allem durch ein rasches Anheben des Zinsniveaus bedingt, und davon sind wir vor allem in Europa ganz weit entfernt.

    • Makro Redaktion
      10.05.2019, 21:30 Uhr.

      Sie sollten immer ihr Portfolio diversifizieren.

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 21:44 Uhr.

      Liebe Jackie,

      eine Diversifizierung macht immer Sinn, besonders in der aktuellen Situation. Es empfiehlt sich nicht nur eine Mischung aus unterschiedlichen Anlageklassen (Gold, Wertpapiere, Immobilien), sondern auch eine geographische Streuung, wenn möglich, die Konjunkturen in einzelnen Ländern sehr unterschiedlich verlaufen.

  • Ton Abnehmer
    10.05.2019, 21:24 Uhr.

    Aktuell setzt der Bitcoin wieder zu einem Höhenflug an. Was glauben Sie, wie wird die weitere Entwicklung aussehen?

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 21:40 Uhr.

      Lieber Ton-Abnehmer,

      ich fürchte, dafür bräuchte ich eine Glaskugel, und hätte ich diese, würde ich es Ihnen nicht sagen, sondern alles für mich behalten. 😉

      Spaß beiseite, wir haben sehr viele Ausschläge, auch extremer Natur, beim Bitcoin gesehen, die sich nur schwer erklären lassen. Hier ist ein ganz hohes Maß an Psychologie im Spiel, und ich vermag beim besten Willen nicht, hier Entwicklungen zu antizipieren. Was ich zu prognostizieren wage, ist, dass die Ausschläge anhalten werden.

      • Tom
        10.05.2019, 21:59 Uhr.

        „Bitcoin to the Moon“ 😉

  • Daniel Ording
    10.05.2019, 21:23 Uhr.

    Guten Abend,
    sollte man ein Fintech wie weltsparen.de nutzen oder doch gleich selber versuchen bei der Bank für die man sich entscheidet eine Geldanlage zu tätigen. z.B. Festgeld Schwedische Bank 0.7%…. über weltsparen 0.6%.
    Die Einlagensicherung ist ja trotzdem gegeben.

    • Blogs
      10.05.2019, 21:27 Uhr.

      Hallo, ja Weltsparen ist in der Hinsicht gut, da die Verträge automatisch übersetzt sind und nicht mehr in der Landessprache, dennoch sollte man beachten das trotz Einlagensicherung die prozentuale Mindestreserve für die Einlagen in der europäischen Union nicht die Einlagen aller Sparer in voller Höhe Wiederspiegeln und es trotz eines „Versprechens“ zu Verlusten führen kann

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 21:38 Uhr.

      Solche Plattformen sind als „Vereinfacher“ zu verstehen, d.h. sie vermitteln Angebote für die, die sich nicht selbst umfassend informieren wollen, weil das Zeit kostet und u.U. auch gewisse Kenntnisse voraussetzt. Wenn das gewünschte Produkt direkt zu beziehen ist und Informationen eingeholt wurden, besteht kein Grund, hier einen Mittler einzubeziehen, wobei natürlich zu beachten ist, dass es uU schwierig sein kann, Geld bei ausländischen Banken direkt anzulegen, weil zumeist eine Kontoeröffnung nötig ist.

  • Vitali
    10.05.2019, 21:21 Uhr.

    Warum wird das Unternehmen Weltsparen (?) für Vorzeigeunternehmen gezeigt und Banken mit Lehman Verbindung verteufelt? Weltsparen macht doch das gleiche: Verkauf von Bankprodukten anderer Banken. Zudem noch südeuropäischer. Looool, wer ist denn auf diese geniale Beitragidee gekommen?!

    • Makro Redaktion
      10.05.2019, 21:28 Uhr.

      Hallo,

      Weltsparen verkauft diese Produkte nicht, sondern stellt die Plattform bereit.

    • makro
      makro
      10.05.2019, 22:02 Uhr.

      Bitte beachten sie: Unter dem Namen „Makro Redaktion“ antwortet ihnen eine Privatperson!! Nicht die Redaktion des 3sat Wirtschaftsformats makro!!!

  • Panther Tigris Tigris
    10.05.2019, 21:19 Uhr.

    Startups investieren tendenziell eher in Wachstum als Sicherheit und Struktur, droht hier ggf. eine übertriebene Zurückhaltung der Kunden aus Sicherheitsbedenken?

    • Makro Redaktion
      10.05.2019, 21:24 Uhr.

      Hallo Panther,

      Auf Deutschland bezogen kann man aus den Anfangsjahren der Fintechs sagen ja es gibt eine Zurückhaltung in Vergleich mit anderen Staaten, die man aber nicht pauschal auf das Geschäftsmodell zurückführen kann sondern weitere Einflüsse wie das Anlegerverhalten mit berücksichtigen muss.

      • makro
        makro
        10.05.2019, 21:27 Uhr.

        Nur mal so zur Info: Die Antworten der echten makro-Redaktion erkennen sie am roten Logo

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 21:32 Uhr.

      Sicherlich sind Kunden per se gegenüber neuen und kleineren Anbietern zunächst einmal skeptisch, das ist in gewisser Weise nur „natürlich“. Ganz besonders in Deutschland sind wir „Bedenkenträger“ gegenüber neuen Technologien. In China zahlen etwa 50% der Menschen mit Smartphones im Einzelhandel, bei uns sind es 5%. Das ist eine Einstellung bzw. Zurückhaltung, die nicht nur Fintechs, sondern auch etablierte Banken trifft.

      • Panthera Tigris Tigris
        10.05.2019, 21:50 Uhr.

        Wenn Sie sich selbst als den „vermutlich letzten Barzahler in Asien“ sehen, scheinen Sie auch zu den Bedenkenträgern zu gehören oder würden Sie in absehbarer Zukunft Ihre Bankangelegenheiten vollumfänglich Fintecs anvertrauen?

        • Professor Matthias Fifka
          10.05.2019, 22:21 Uhr.

          Das liegt schlicht und einfach daran, dass ich kein Bankkonto habe, von daher kann ich die jeweiligen Anbieter dort auch nicht nutzen, z.B. alipay. Wobei manche davon zwischenzeitlich auch in Europa verfügbar sind. Das heißt, man könnte sich hier registrieren und dann die Systeme dort auch nutzen.

          Hinter all diesen Anbietern stehen zumeist immer Kreditkartenunternehmen. Alipay u.a. wickeln nur die Zahlung ab. Die Gefahr liegt eher darin, dass Kundendaten bei diesen Mittlern geklaut werden könnten. Aber hier würde ich nicht sagen, dass die per se unsicherer sind als andere Anbieter.

  • Julian Weiland
    10.05.2019, 21:18 Uhr.

    Guten Abend,

    Wie sehen Sie die zukünftige Entwicklung in Deutschland mit mobiles Zahlen in Form von Google pay oder Apple Pay?
    Und sehen Sie wie im Einspieler aufgezeigt das fintechs aufgrund von Teilbanklizenz eher Banken aufkaufen anstatt eine Vollbanklizenz zu beantragen ?

    • Professor Matthias Fifka
      10.05.2019, 21:30 Uhr.

      Gegenwärtig wickeln etwa 5% der Deutschen Bankgeschäfte regelmäßig mit den Smartphone, z.B. über apple pay oder google pay, ab, also noch eine eher geringe Zahl. Hier ist also noch Potenzial, aber das ist schwer zu heben, auch weil die Deutschen am Bargeld hängen. Drei Viertel lehnen die Abschaffung von Bargeld ab. Ich will das nicht werten, aber es wird dauern, hier einen „Bewusstseinswandel“ herbeizuführen.

      Für Fintechs ist es nicht leicht, Banken zu kaufen, weil hier sehr viel Kapital notwendig ist. Von daher werden wir hier eher Kooperationen sehen.

  • makro
    makro
    10.05.2019, 17:58 Uhr.

    Liebe Nutzer des makro-Blogs, wir wünschen ein offenes, freundliches und respektvolles Diskussionsklima. Bitte wahren Sie einen fairen und sachlichen Ton. Diese Diskussion wird moderiert und wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die unsere Netiquette missachten. Vielen Dank!

    • kryptosiast
      10.05.2019, 21:22 Uhr.

      Sehr geehrter Professor, denken Sie, dass es möglich sein wird jemals mit bitcoin oder anderen sogenannten kryptowährungen weltweite zahlungen durchzuführen? Durch die starken Schwankungen wirken diese für mich nur wie Spekulationsobjekte. Vielen Dank

      • Professor Matthias Fifka
        10.05.2019, 21:26 Uhr.

        Guten Abend und vielen Dank für Ihre Frage. Ich denke, sehr langfristig wird das möglich sein. Technisch ist es ja schön möglich, da es weltweit Unternehmen gibt, die Zahlungen in Kryptowährungen annehmen, wobei das noch eine Randerscheinung ist. Regulierer und auch Banken werden sich sicher länger gegen eine solche Entwicklung wehren, aber auf immer wird das vermutlich nicht durchzuhalten sein.

        • Lang H.B.
          10.05.2019, 21:54 Uhr.

          Guten Abend H.Rrof.
          Können Sie mir eine Enpfehlung für Bitcoins ausssprechen ?
          Ich wäre Ihnen sehr Dankbar oder eine andere Anlageform empfehlen?
          Danke

          • makro
            makro
            10.05.2019, 22:05 Uhr.

            Sehr geehrter Herr Lang,
            unsere Studiogäste nehmen auf dieser Plattform keine Empfehlungenfür einzelne Anlageformen oder gar Produkte vor.

    • Tom
      10.05.2019, 21:25 Uhr.

      Einen wunderschönen guten Abend,
      wie weit ist es denn mit der Regulierung von Kryptowährungen, geschieht dies gleichzeitig auch Europaweit, was wird getan damit hier Deutschland nicht wieder hinterherläuft?
      Vielen Dank für die Beantwortung der vielen Fragen von uns allen.

      • Professor Matthias Fifka
        10.05.2019, 21:35 Uhr.

        Hallo Tom,

        die Regulierer tun sich hier sehr schwer, weil es sich bei Krypotwährungen zum einen um ein Phänomen handelt, das ganz anders geartet ist als andere Währungen (wenngleich Vertrauen die Basis für alle Währungen ist) und zum anderen, weil Kyrptowährungen aufgrund ihrer Entstehung und ihres Handels einfach schwer zu regulieren sind. Anderer Länder gehen durchaus progressiver mit diesem Phänomen um als Deutschland; ich würde dies in diesem Fall aber nicht unbedingt als schlecht einstufen, da hier auch eine gewisse Vorsicht geboten ist.

        • Tom
          10.05.2019, 21:51 Uhr.

          Ich denke halt, dass es gut wäre, wenn in Punkto Kryptowährungen eine gewisse Rechtssicherheit herrschen würde, sonst wandern Fintechs auch schnell in andere Länder ab. Natürlich ist die Materie kompliziert, aber dafür haben wir doch auch gute Juristen und Wirtschaftswissenschaftler, die ein neues Feld zu beackern haben. Deutschland wird sich auf Dauer nicht auf Rudolph Diesel, Krupp und anderen ausruhen können, die Zeiten ändern sich (schneller denn je) und da sollte man nicht den Anschluss verschlafen, wie gefühlt so oft in letzter Zeit. Ich denke wir müssen flexibler werden ohne zugleich Sicherheit und Datenschutz über Bord zu werfen. Aber was hat Bill Gates gesagt, als er gefragt wurde wie er das viele Geld verdient hat: „sitting and thinking“

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